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16.Dezember 2011 . Zum Jahresende präsentiert die BauNetz-Redaktion in der BAUNETZWOCHE zwölf Architekten und Designer, von denen sie im kommenden Jahr "hoffentlich noch viel mehr zeigen werden": die Shortlist 2012 |
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1.Preis - WB Handwerkskammer für Schwaben in Augsburg |

15.November 2011 . Für Ihren Beitrag im Realisierungswettbewerb "Neubau Berufsbildungs- und Technologiezentrum mit Verwaltungsbau in Augsburg, Handwerkskammer für Schwaben" erhalten Birk und Heilmeyer Architekten den 1. Preis. "Die kammartige Struktur des dreigeschossigen Werkstattgebäudes ermöglicht eine sehr gute Belichtung aller Werkstätten.Die Klarheit und Strenge des Entwurfs überzeugt. Die städtebauliche Prägnanz und architektonische Ausformung sind im Gleichgewicht. Insgesamt überzeugt die Arbeit durch ihre durchgängige Qualität und stellt eine angemessene Lösung dar." (Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll) |
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22.September 2011 . Auf Einladung der Bundesstiftung für Baukultur diskutiert Liza Heilmeyer mit geladenen Experten aus Bau- und Immobilienwirtwirtschaft, Politik und Planung auf Schloss Ettersburg bei Weimar über das diesjährige Thema "Baukultur - Unternehmenskultur - Stadtkultur". |
16.September 2011 . Ausstellungseröffnung und Symposium "Aus allen Richtungen" mit Mitgliedern des Arbeitskreises Junger Architektinnen und Architekten (AKJAA) im Bremer Zentrum für Baukultur. Zum Auftakt diskutieren am 16.09. um 19:00 Uhr Andreas Denk (Chefredakeur "der architekt") mit Benedikt Schmitz (Nord), Gernot Schulz (West), Antke Osterwold (Ost) und Stephan Birk (Süd). Die Ausstellung ist bis zum 11.10.2011 Am Speicher XI, 1 in Bremen zusehen. |
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1.Preis - WB Parkhaus mit Busbahnof in Bad Soden |

8.September 2011 . In Kooperation mit Gramazio & Kohler Architektur und Städtebau (Zürich) gewinnen Birk und Heilmeyer Architekten den 1. Preis beim Wettbewerb "Parkhaus mit Busbahnhof in Bad Soden am Taunus". „Der Entwurf sieht einen lang gestreckten, sehr markanten Baukörper auf hohen Stützen vor. Der Busbahnhof im EG ist gut in das Gebäude integriert. Die Erschließung des Parkhauses erfolgt als Schrägrampensystem mit mittig liegenden »Kurzschlüssen«. Auf- und Abfahrten erfolgen auf getrennten Rampen. Die Obergeschosse werden durch eine perforierte Fassade aus industriell gefertigten und robotergestützt vermauerten Ziegelelementen umhüllt. Diese ergibt ein unverwechselbares, faszinierendes Bild, das mit dem expressiv anmutenden Tragwerk in der EG-Zone kontrastiert...“ (Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll) Fachplaner: Knippers Helbig Ingenieure, Stuttgart / New York (Tragwerksplanung) und Ambrosius Blanke, Bochum (Verkehrsplanung) |
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1.Preis - WB Dahlmannschule Frankfurt am Main |

4.August 2011 . Gewonnen! Birk und Heilmeyer Architekten erhalten den 1. Preis für Ihren Beitrag beim Realisierungswettbewerb "Dahlmannschule - Neubau einer vierzügigen Grundschule mit Ganztagesbetreuung, Zweifeldsporthalle und Schwimmbad" in Frankfurt am Main. "Die Verfasser besetzen mit Ihren Baukörpern und umlaufenden Laubengängen das gesamte Grundstück und schaffen eine städtebauliche und der Umgebung angemessene Struktur. Ein Pausenhof öffnet sich folgerichtig zur Luxemburgerallee, ein weiterer Pausenhof zur Rhönstraße. Die herausragende Qualität des Entwurfes liegt im unspektakulären Umgang mit den funktionalen und gestalterischen Anforderungen..." (Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll) |
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Förderpreis der Landesregierung NRW |
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29.Juli 2011 . "Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat für hervorragende junge Künstlerinnen und Künstler einen Förderpreis gestiftet", schreibt uns Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Auf Vorschlag des Auswahlausschusses wird Liza Heilmeyer und Stephan Birk der Förderpreis in der Sparte "Architektur, Innenarchitektur, Gartenarchitektur, Städtebau, Design" verliehen. Die Preisverleihung findet im Oktober in Düsseldorf statt. |
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1.Preis - WB Steg über den Lech |

12.April 2011 . In Arbeitsgemeinschaft mit Knippers Helbig Ingenieure gewinnen Birk und Heilmeyer Architekten den Realisierungswettbewerb "Fußgänger- und Radfahrersteg über den Lech". „Die Brücke spannt sich elegant mit einem nach Süden gerichteten Knick über den Fluss. Von Osten kommend geht sie direkt auf den Mutterturm zu und schafft dadurch ein besonderes Erlebnis. Der Steg stellt ein spannendes konstruktives Unikat dar. Er verbindet traditionelle Materialien, die in Landsberg verwendet werden, auf moderne Weise. Das Spiel mit Holz, Stahl und Asphalt ist gelungen, besonders bemerkenswert ist auch die Untersicht der Brücke…“ (Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll) |
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